Steroid geringen nebenwirkungen

The use of hyperthermia as an adjunct in the treatment of cancer was suggested as early as 1966. 257 It is clear that the killing efficacy of cisplatin and carboplatin are synergistic with hyperthermia at 40–42°C and that the thermal effect ratios increase with temperature in that range. 255 Of the two drugs, carboplatin has been preferred for the treatment of retinoblastoma because the incidence of renal and ototoxicity from carboplatin is significantly less than from cisplatin. 258,259 It is of more than passing interest that etoposide is synergistic with the platinum agents. 255

When the Yankees began their 1939 spring training in St. Petersburg, Florida , Gehrig clearly no longer possessed his once-formidable power. Even his baserunning was affected, and at one point he collapsed at Al Lang Field , then the Yankees' spring training park. [53] By the end of spring training, he had not hit a home run. [54] Throughout his career, Gehrig was considered an excellent base runner, but as the 1939 season got under way, his coordination and speed had deteriorated significantly. [55]

Die topische Therapie der Psoriasis mit Steroiden ist von ihrer Effektivität und Schnelligkeit des Wirkungseintritts sowohl für den Patienten wie auch für den Dermatologen verlockend. Deshalb werden wohl unter den Antipsoriatika topische Steroidpräparate weltweit am häufigsten verwendet. Ob dieser nicht selten unkritische Einsatz gerechtfertigt ist, darf in Zweifel gezogen werden. Aufgrund der Chronizität der Psoriasis mit oft über Jahrzehnte notwendiger Lokaltherapie ist die glukokortikoidassoziierte Hautatrophie ein großes Problem (Abb. [ 1 ]). Bei großflächiger Anwendung sollten auch die systemischen Nebenwirkungen der Steroide berücksichtigt werden (Hypothalamus-Hypophysen-NNR-Achse). Was den Sinn der großflächigen und langfristigen Lokaltherapie mit Steroiden weiter einschränkt, sind die schnellen Rezidive nach Absetzen derselben (Relapse), wobei die Psoriasis nicht selten stärker wieder aufflammen kann als der ursprüngliche Befund (Rebound-Effekt). Für eine klassische Psoriasis ist deshalb die isolierte Therapie mit topischen Steroiden in Anbetracht von Alternativen und Kombinationen mit anderen Antipsoriatika nur in Ausnahmefällen (schnelle Therapie aus kosmetischen Gründen) empfehlenswert und sicherlich keine „First Line Therapie”. Lediglich intertriginöse Areale, insbesondere im Bereich der Rima ani, erlauben oft keinen Einsatz irritierender Substanzen (Salizylsäure, Dithranol) oder Licht, weshalb dort zwangsläufig aus Mangel an besseren Alternativen Steroide sinnvoll sein können. Wenngleich neuere Steroide (z. B. Mometasonfuroat, Prednicarbat) ein geringeres atrophogenes Potenzial aufweisen, sind in den Intertrigines durch die teils okklusive Situation auch die Nebenwirkungen (Atrophie) stärker (Abb. [ 1 ]). Dermatologen sollten dieses von Hausärzten oft überbeanspruchte Therapeutikum deshalb sehr differenziert einsetzen. Weitere Domänen lokaler Steroide sind ferner der behaarte Kopf (geringes Hautatrophierisiko) und z. B. palmoplantare Psoriasisformen, wo aufgrund oft starker Akanthose und Hyperkeratose eine quasi „dosierte Atrophie” wünschenswert sein kann.

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